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Nach sehr erfolgreichen Jahren im Turniertanzen, entschied sich Aischa Khader Lindholz am Anfang 2016 für eine Solo Karriere
im Bereich Jazz und Modern Dance. Bestärkt wurde dieser Schritt vorallem durch die Vorstellung einer eigenen Contemporary Choreographie, im Rahmen des Vereins Weihnachtballes am Jahresende 2015 und den ungeteilten Zuspruch ihres Trainers und den Gästen der Veranstaltung.

Der Schritt war für die überdurchschnittlich, talentierte Tänzerin kein leichter. Trennen doch das Standard- und das Lateintanzen mit Jazz- und Modern Dance Welten.

Was Aischa dennoch entgegen kam, war ihre jahrelange Balettausbildung. Zunächst musste ein kompetenter Trainer gefunden werden. Mit Katja Geisler aus Berlin, ausgebildet in den Bereichen Tanzpädagogik, Jazz- und Modern Dance sowie Grundlagen des klassischen Tanzens, hatte Aischa das sprichwörtlich "Große Los" gezogen.

Katja, selber deutscher Meister, mehrfacher Berliner Meister und mit dem vierten Platz bei einer Weltmeisterschaft, konnte aus einem übergroßen Potential an Erfahrungen geschöpft werden.

Es folgten Wochen und Monate intensiven Trainings in Berlin und Grimma, in Vorbereitung auf die Wettkampfsaison der Jazz- und Modern Tänzer im Herbst. Mit zwei Ranglistenturnieren und dem Deutschlandcup der deutschen Meisterschaft.
Ihr tänzischerisches Debüt erfolgte im September 2016 in Dienslaken.

Im Feld der 37 Solistinnen der Hauptgruppe erreichte Aischa, begleidet und unterstützt von ihrer Trainerin, die nächste Runde.
In dieser ertanzte sie sich ausdrucksstark mit dem geteilten 16 Platz den Anschlussplatz an das Semifinale.

Bereits eine Woche später ging es dieses mal in Begleitung von Heimtrainer Ronny Metzker nach Gera zum 2. Ranglistenturnier.
Dieser Wettkampf hat eine ganz besondere Bedeutung für die Tänzerinnen. Danach erfolgte die Einstellung der deutschen Rangliste als Voraussetzung für die Teilnahme der 24 besten Solistinnen am Deutschland Cup, der deutschen Meisterschaft in Saarlouis. Mit dem geteilten 13. Platz in Gera konnte sich Aischa gegenüber Dinslaken noch einmal verbessern.

Große Freude herrschte bei allen Beteiligten über Ranglistenplatz 14 und über die Fahrkarte zur deutschen Meisterschaft.
Ein unbeschreibliches Flair herrschte über diesen 3 Meisterschaftstagen, die Aischa in der Rubrik Solo weiblich mit einem 14. Platz beendete. Aischa hat ein Achtungszeichen gesetzt, in dem sie sich in ihrem ersten Jahr einen Platz in der Mitte ertanzt hatte.
Ausreichende Grundlagen für ein neues, anspruchsvolles Programm für das Wettkampfjahr 2017.